Meine Wünsche - Deine Wünsche
Seine Bedürfnisse – Ihre Bedürfnisse
Wie Sie Ihre Partnerschaft vor dem Bankrott bewahren
(von Dr. Willard F. Harley: www.marriagebuilders.com)
Die meisten von uns haben sich schon Gedanken darüber gemacht, was zu einer erfüllenden Partnerschaft nötig ist - und warum sie nicht immer so gut funktioniert.
Dr. Harley hat in jahrzehntelanger Arbeit die Grundbedürfnisse von Mann und Frau herausgeschält - und was Mann und Frau tun kann, um sie zu stillen. Seine Behauptung ist: Jede Partnerschaft kann gelingen, wenn beide es lernen, die Grundbedürfnisse des anderen zu stillen.
Eine starke Behauptung, doch der Erfolg gibt ihm recht.
In Amerika ein Bestseller (His needs - her needs), auf Deutsch z.T. noch erhältlich:
z.B. bei Amazon oder im Buchhandel: ISBN 3-89437-335-0!
Leseprobe herunterladen (186 KB, PDF) [173 KB]
Fragebogen des Buches herunterladen (154 KB, PDF) [155 KB]
Vorwort
Ehekonflikte haben zweierlei Ursachen:
1) die Ehepartner machen sich gegenseitig nicht glücklich oder
2) die Ehepartner machen sich gegenseitig unglücklich.
Im ersten Fall sind die Partner frustriert, weil der jeweils andere zu wenig auf seine/ihre Bedürfnisse eingeht. Im zweiten Fall verletzen sie sich ganz bewusst.
Dieses Buch spricht Menschen an, die nicht in der Lage sind, auf die entscheidenden Bedürfnisse des Ehepartners einzugehen. Unwissenheit ist dabei ein wichtiger Faktor; Männer und Frauen tun sich schwer damit, die Bedürfnisse des anderen zu verstehen und richtig einzuschätzen. Männer und Frauen suchen hingegen die Erfüllung ihrer eigenen Bedürfnisse. Das Problem hierbei ist, dass Männer und Frauen oft sehr unterschiedliche Bedürfnisse haben und wir unsere Energie verschwenden, wenn wir versuchen, den falschen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Die Bedürfnisse in einer Ehe sind so immens gross, dass die Partner, wenn sie keine Erfüllung finden, versuchen, ausserhalb der Ehe auf ihre Kosten zu kommen. Die meisten meiner Klienten erlagen dieser Versuchung und hielten ihr Eheversprechen nicht.
Doch abgesehen von der Gefahr, dass der Partner eine aussereheliche Beziehung eingehen könnte, sollten wir schon um unserer selbst willen den wichtigen ehelichen Bedürfnissen gerecht werden. Die Ehe ist eine ganz besondere Beziehung. Das Eheversprechen sichert dem Ehepartner das alleinige Recht zu, diesen wichtigen Bedürfnissen des jeweils anderen zu begegnen. Geschieht eine solche Begegnung nicht, muss der unfair behandelte Ehepartner frustriert durchs Leben gehen.
Dieses Buch will Ehepaaren helfen, diese wichtigen Bedürfnisse zu erkennen und zu lernen, sie einander mitzuteilen und darauf einzugehen.
Eine Ehe, die gelingen soll, erfordert Geschick – Geschick im Umgang mit dem Menschen, den Sie wie versprochen Ihr ganzes Leben lang treu lieben wollten. Gute Vorsätze reichen nicht aus. Hilfestellung und Motivation soll dieses Buch geben, damit Ihrem Versprechen Taten folgen können und Ihre Ehe gelingen kann.
Kapitel 1. Wie krisensicher ist Ihre Ehe?
Ob Sie nun Ihr gemeinsames Leben gerade erst begonnen haben, ob Sie bereits seit Jahren eine Durchschnitts- oder gar eine „schlechte“ Ehe geführt oder ob Sie eine aussereheliche Liebesbeziehung hinter sich haben: Sie können Ihre Ehe verbessern oder erneuern, wenn Sie folgendes beachten:
Lernen Sie Ihre gegenseitigen Bedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen.
Das mag sich einfach anhören, und vielleicht fragen Sie sich, was daran so schwierig sein soll, doch die Ehe ist eine sehr komplexe Beziehung. Machen wir uns einmal klar, was alles damit zusammenhängt.
Mit hohen Erwartungen gehen Mann und Frau eine Ehe ein. Sie versprechen sich, ganz allein bestimmten intimen Bedürfnissen des anderen gerecht zu werden. Die Eheleute sind bereit, „Vater und Mutter zu verlassen“ und gestehen dem Partner das ausschliessliche Recht zu, die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Dies bedeutet nicht gleichzeitig, dass der Ehepartner allen Bedürfnissen gerecht werden muss, doch es gibt einige Grundbedürfnisse, die die meisten von uns für die Ehe aufbewahren.
Wenn ein Mann sich an eine Frau bindet, ist er darauf angewiesen, dass sie seinen sexuellen Bedürfnissen gerecht wird. Wenn dies geschieht, ist sie für ihn eine Quelle grosser Freude, und seine Liebe zu ihr wächst. Bleibt dieses Bedürfnis jedoch unbefriedigt, geschieht genau das Gegenteil: er wird frustriert, und die Liebe kann nicht wachsen. Steigert sich diese Frustration, kommt er vielleicht zu der Überzeugung, dass sie „einfach keinen Sex mag“ und versucht, das Beste daraus zu machen. Doch sein starkes Bedürfnis nach sexueller Erfüllung bleibt unbefriedigt. Sein Versprechen, nur zu seiner Frau eine sexuelle Beziehung zu haben, stellt ihn vor die Entscheidung, die sexuelle Frustration zu ertragen oder untreu zu werden. Einige Männer halten durch; ihnen gelingt es im Laufe der Jahre, sich damit abzufinden. Doch viele unterliegen der Versuchung und beginnen eine Beziehung mit einer anderen Frau. In meiner Praxis habe ich mit Hunderten von solchen Menschen gesprochen.
Seine Bedürfnisse sind andere als ihre
Neben dem Grundbedürfnis des Mannes nach Sex gibt es natürlich andere mögliche Konfliktherde in einer Ehe. Im Laufe der Jahre habe ich mit vielen Ehepaaren gesprochen. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen haben sich fünf Grundbedürfnisse herauskristallisiert, deren Erfüllung sie von ihrem Partner erwarten. Immer wieder stiess ich auf diese zehn Punkte. Obwohl jeder den Wichtigkeitsgrad der einzelnen Bedürfnisse unterschiedlich werten mag, hat mich die Beständigkeit, mit der ich diesen zwei Gruppen immer wieder begegnete, beeindruckt.
Die fünf Grundbedürfnisse des Mannes in der Ehe sind demnach:
1. Sexuelle Erfüllung
2. Gemeinsame Freizeitgestaltung
3. Eine attraktive Partnerin
4. Harmonische häusliche Atmosphäre durch ausgewogene Arbeitsteilung
5. Anerkennung und Bewunderung
Die fünf Grundbedürfnisse der Frau in der Ehe sind:
1. Zärtlichkeit
2. Kommunikation
3. Offenheit und Ehrlichkeit
4. Finanzielle Sicherheit
5. Familienbindung
Diese Auflistung mag nicht exakt auf jeden Menschen zutreffen. Doch aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Mehrheit der Menschen diese Bedürfnisse als die eigenen erkennen wird. (Beachten Sie die Fragebogen am Schluss dieses Buches).
Wenn die Bedürfnisse von Männern und Frauen sich so grundlegend voneinander unterscheiden, ist es nicht verwunderlich, dass Schwierigkeiten in der Ehe auftreten. Ein Mann kann sich zwar fest vornehmen, auf die Bedürfnisse seiner Frau einzugehen, doch ganz selbstverständlich geht er dabei von seinen eigenen aus. Dasselbe gilt für die Frau.
Häufig ist der Grund für die Unfähigkeit, sowohl der Männer als auch der Frauen, auf die Bedürfnisse ihres Ehepartners einzugehen, einfach Unkenntnis dessen, was im anderen vorgeht. Es steckt keine böse Absicht dahinter.
Die Bedürfnisse des Partners zu erfüllen, bedeutet ja nicht, dass Sie Ihre Zähne zusammenbeissen und etwas tun müssen, das Sie eigentlich hassen. Es bedeutet, dass Sie sich darauf vorbereiten, Bedürfnissen gerecht zu werden, die Ihnen selbst nicht so wichtig erscheinen. Umdenken und Umlernen ist angesagt.
Wenn dies nicht geschieht und eines der Bedürfnisse des Ehepartners unbefriedigt bleibt, schafft dies ein Vakuum, das gefüllt werden muss. Wenn sich in der Ehe nichts ändert, gerät der Ehepartner in die grosse Versuchung, ausserhalb der Ehe Erfüllung zu suchen.
Um unsere Ehe krisensicher zu machen, dürfen wir unseren Kopf nicht in den Sand stecken. Ein Mensch, der denkt, sein Ehepartner sei aber „anders“ und würde niemals ein aussereheliches Verhältnis beginnen, könnte eines Tages einen schlimmen Schock erleiden. Statt dessen müssen wir lernen, die Warnzeichen zu erkennen, die zu einem ausserehelichen Verhältnis führen könnten. Wir können lernen, die Schwachstellen einer Ehe auszumerzen.
Warum sind aussereheliche Verhältnisse eine so grosse Versuchung?
Bei einem ausserehelichen Verhältnis gehen zwei Menschen eine Verbindung ein, in der sich Erotik mit Gefühlen tiefer Zuneigung und Liebe verbindet. Ich spreche nicht von der nichtsexuellen Zuneigung, die ausserhalb der Ehe bestehen kann und auch nicht von der rein sexuellen Liaison, bei der die Liebe fehlt. Obwohl auch solche Beziehungen eine Ehe in tiefe Probleme stürzen können, zeigt meine Erfahrung, dass sie viel leichter zu handhaben sind. Die aussereheliche Beziehung, in der Sex (gewöhnlich sehr leidenschaftlicher Sex) kombiniert ist mit tiefer Zuneigung, erschüttert eine Ehe bis in die Grundfesten, weil die Liebenden wirkliche Intimität erfahren und mindestens ein Bedürfnis des Ehepartners ausserhalb der ehelichen Beziehung Erfüllung findet. Wenn ein Ehepartner entdeckt, dass das Treueversprechen gebrochen wurde, ist in den meisten Fällen die Ehe zerrüttet.
Eine aussereheliche Liebesbeziehung beginnt gewöhnlich als „reine Freundschaft“
Ein Verhältnis beginnt gewöhnlich als Freundschaft. Sehr oft kennt der Ehepartner den Liebhaber des anderen. Es ist auch durchaus nicht ungewöhnlich, dass die dritte Person der Mann oder die Frau eines Ehepaares ist, das beide kennen und für „die besten Freunde“ halten. Auch kann es sein, dass der oder die Geliebte aus der Familie eines der Ehepartner kommt – vielleicht ein Bruder oder eine Schwester. Denkbar ist auch, dass es sich um einen Arbeitskollegen handelt.
Wo immer ein aussereheliches Verhältnis beginnt, am Anfang steht meist eine Freundschaft. Persönliche Probleme werden sehr ausführlich miteinander besprochen. Häufige Begegnungen sind die Regel: man trifft sich jeden Tag bei der Arbeit, regelmässig im Rahmen einer Freundschaft, bei den Zusammenkünften eines Komitees und so weiter.
Wenn sich Ihre Freundschaft vertieft, unterstützen und ermutigen Sie sich vermutlich gegenseitig, vor allem in bezug auf Ihre unerfüllten Bedürfnisse. Das Leben ist schwierig, und Sie sind wie viele Menschen vielleicht enttäuscht. Wenn Sie jemanden finden, der Sie versteht und ermutigt, gewinnt dieser Mensch eine starke Anziehungskraft. Früher oder später finden Sie sich mit diesem Freund bzw. dieser Freundin im Bett wieder. Es „passiert“ einfach so. Sie haben es nicht gewollt, auch Ihr Freund oder Ihre Freundin nicht.
Sehr oft basiert die Freundschaft, die in einem Liebesverhältnis endet, nicht auf der körperlichen Anziehungskraft. Eine Frau mag einen Blick auf die Geliebte ihres Mannes werfen und denken: „Was findet er bloss ausgerechnet an dieser Frau?“
Die Antwort ist oft ganz einfach: nicht die körperliche Anziehungskraft ist entscheidend, sondern die emotionale. Es ist nebensächlich, ob die andere Frau attraktiv oder übergewichtig, plump oder gar hässlich erscheint: sie hat es verstanden, auf ein unerfülltes Bedürfnis einzugehen. Der oder die Geliebte wird als der liebevollste Mensch gesehen, den der untreue Ehepartner je kennengelernt hat. Der Wunsch, den anderen zu umsorgen, wird so stark wie nie zuvor.
Wenn Sie ein aussereheliches Liebesverhältnis beginnen, sind Sie und Ihr Geliebter oder Ihre Geliebte bereit, auf die Bedürfnisse des anderen einzugehen. Diese Bereitschaft bindet Sie in einer gegenseitigen Liebe, die sich zu einer leidenschaftlichen sexuellen Beziehung ausweitet. Diese: beiderseitige Wunsch, den anderen glücklich zu machen, lässt dieses Verhältnis zu einer sehr befriedigenden und intimen Beziehung werden.
Steigert sich Ihre Leidenschaft, finden Sie sich schliesslich gefangen in einer Falle, die Sie selbst aufgestellt haben. Sie verlieren jegliches Urteilsvermögen, während Sie buchstäblich aneinander gefesselt sind durch eine Beziehung, die auf Träumen basiert und nicht auf der Realität.
Mehrere Faktoren machen Ihre Beziehung so glücklich und aufregend:
1. Sie und Ihr Geliebter oder Ihre Geliebte lernen nur die guten Seiten des anderen kennen.
2. Sie ignorieren schlicht die Fehler des anderen.
3. Sie sind sexuell erregt wie nie zuvor und davon überzeugt, dass Sie keinen aufregenderen Sexualpartner finden können als Ihren heimlichen Geliebten oder Ihre Geliebte.
Was Sie wirklich erregt, ist jedoch nicht Ihr neuer Partner, sondern Ihre Fantasie. Wenn Sie zusammen mit Ihrem Geliebten oder Ihrer Geliebten überlegen, wo Sie sich das nächste Mal treffen können, lassen Sie die Realitäten des Lebens weit hinter sich zurück. Ihre Affäre kann eine ganze Weile bestehen, bevor sie entdeckt wird. Doch je länger sie dauert, desto schwieriger wird es sein, dieses Verhältnis zu beenden.
Nun fühlen Sie sich vielleicht ein wenig beleidigt, weil ich Sie bei meinen Ausführungen über aussereheliche Liebesbeziehungen und ihre Anfänge persönlich angesprochen habe. Ich habe einen guten Grund dafür. Während die meisten Menschen abstreiten würden, dass sie jemals eine Affäre beginnen könnten, ist es eine Tatsache, dass unter den richtigen (oder falschen) Umständen jeder von uns der Versuchung erliegen kann, wenn seine Grundbedürfnisse vernachlässigt werden.
Aussereheliche Liebesbeziehungen brauchen keinen bestimmten Auslöser. Im Gegenteil, manchmal geraten „ganz normale“ Männer und Frauen mit einem „ganz normalen“ Ehealltag in eine solche Lage. Wenn Ihre Grundbedürfnisse nicht erfüllt werden, geben oft ganz normale Alltagsdinge Anlass zur Unzufriedenheit und zum Selbstmitleid.
Als nächstes suchen Sie nach Unterstützung und sagen sich: Wenn ich doch nur jemanden hätte, mit dem ich reden könnte. Von da aus kann es nur noch ein kleiner Schritt sein, nach Hilfe ausserhalb der ehelichen Bindung Ausschau zu halten. Sie müssen nicht unbedingt auf die Suche nach einem solchen Menschen gehen; er oder sie kreuzt vielleicht zufällig Ihren Weg, und Sie entdecken plötzlich, wie grossartig Sie sich mit ihm oder ihr verstehen.
In einigen Fällen kann der eben beschriebene Vorgang einige Monate dauern; in anderen Fällen sind es vielleicht Jahre. In den letzten fünfundzwanzig Jahren habe ich immer wieder erlebt, wie so etwas im Leben meiner Klienten geschehen ist. Traurig genug, dass moralische Wertvorstellungen oder religiöse Ansichten eines Menschen dabei nur wenig bewirkt haben.
In meine Praxis kommen viele tiefgläubige Menschen. Sie sind in Schuld verstrickt und suchen verzweifelt Hilfe.
Zu Beginn meiner Arbeit als Eheberater war ich häufig bestürzt, wenn ich Menschen mit ausgeprägten religiösen und moralischen Wertvorstellungen begegnete, die ein aussereheliches Verhältnis hatten. Auch ich bin Christ und Mitglied einer Gemeinde. Damals erschütterte es mich, dass überzeugte Christen so vom „rechten Weg“ abkommen konnten. War ihr Glaube vielleicht nicht stark genug?
Je mehr ich es jedoch mit Christen und anderen Klienten mit hohen moralischen Wertvorstellungen zu tun bekam, desto mehr verstand ich die Macht der Grundbedürfnisse in uns allen. Ich lernte, meine eigenen Schwächen und die Macht meiner eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Als ich meine Frau Joyce heiratete, beschloss ich, mich ganz ihr und unserer Ehe zu widmen. Während unserer dreiundzwanzigjährigen Ehe bin ich meinem Eheversprechen stets treu geblieben, aber nicht, weil ich etwa ein Musterbeispiel an Tugend wäre, sondern weil Joyce und ich uns bemüht haben, unsere gegenseitigen Bedürfnisse zu befriedigen.
Wie uns dies gelungen ist, werde ich in einem späteren Kapitel beschreiben; im Augenblick ist nur wichtig, dass Sie etwas von der Macht der Bedürfnisse begreifen. Ihr religiöser Glaube oder Ihre moralischen Wertvorstellungen liefern Ihnen keine Garantie dafür, dass Sie nicht dem ständigen Druck nachgeben und die Erfüllung eines unbefriedigten Bedürfnisses anderswo suchen könnten.
Kurz gesagt, Ihre Bedürfnisse fordern Beachtung. Als Anschauungshilfe möchte ich Ihnen die „Liebesbank“ vorstellen – eine Art innerer „Buchhaltung“, von der Sie vielleicht nicht einmal wussten, dass sie existiert. .....
Verlage
Die amerikanische Originalausgabe erschien im Verlag
Fleming H. Revell, a division of Baker Book House Company,
Grand Rapids, MI 49516-6287
Unter dem Titel: „His Needs – Her needs“
© 1986, 1994 by Willard F. Harley, Jr.
© der deutschen Ausgabe 1995 Verlag Klaus Gerth, Asslar
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Eva Weyandt
1. Auflage 1995 unter dem Titel: „Meine Wünsche – Deine Wünsche“
2. Auflage 2003

